Sperrstelle Bözberg

Die Armeestellung 1939/40 (der sog. Fall Nord) sah den Ausbau des Hauensteingebietes und des Bözbergs zu Stützpunkten vor.

Bekannte Objekte

  • A3951 Infanteriebunker Sägemühlethal. Als Typus eins Kampfstands einzigartig und ohne Gegenwerk ist diese Anlage im Sagimülitäli. Ursprünglich war sie auf eine Panzersperre gerichtet, deren Überreste ca. 10 Meter unterhalb des Kampfstandes beim Bachbett noch sichtbar sind. Kaverniertes, teilweise mit Beton verkleidetes Inf-Werk im Sagenmülital (ca. 1,5 km südöstlich Effingens) mit frontaler Wirkung auf GPH T 2102. Während Eingangsbau am Linnerbach erst Ende 1940 von Baufirma betoniert wurde, sprengten Truppen bereits 1939/40 den Haupt- & die davon abzweigenden Nebenstollen (teils zugeschüttet), Kavernen für Munition & Unterkunft aus & bauten mächtigen Betonmonoblock mit 2 übereinander liegenden Kampfräumen an (je horizontaler Zugang sowie direkt verbindender Steigschach; UG für 1 Ik (später 1 24 mm Pz Bk) & 1 Beob, 2 Handgranatenauswurfrohre, OG für 1 Mg, 1 Beob & 1 Lmg).